Am 24. November starten die World Champs NOVOMATIC Singles. Unter den 59 deutschen Starterinnen und Startern sind auch einige ambitionierte Spieler/innen, die gute Chancen haben, weit zu kommen.
Dies gilt auch in der Königsklasse, im A-Feld der Herren. „Mein Ziel ist es, wenn möglich ins Viertelfinale zu kommen“, so der amtierende deutsche Meister Thorsten Deck. Mit Peter Duyck würde es Deck (Pos. 10) in der möglichen dritten Runde jedoch voraussichtlich direkt mit einem der Mitfavoriten zu tun bekommen. Gleiches gilt für Lars Bosselmann und Alexander Köpf. Auf Bosselmann wartet in Runde zwei entweder der für Linden spielende Pole Krzysztof Samonek oder der zurzeit stark aufspielende dänische Newcomer Kasper Jønsson. Auf Köpf würde beim Erreichen von Runde drei wahrscheinlich der Finne Ismo Rönkkö warten. Neben diesen drei gesetzten deutschen Spielern, kämpfen drei weitere Deutsche um den Titel.
In dem A-Feld der Damen spielen gleich sieben Deutsche um den Titel „Weltmeisterin 2011“. Zu dem Favoritenkreis gehören hier die beiden deutschen Starterinnen Natalie Zeoli (Pos. 4) und Silke Altmann (Pos. 7). Während es Zeoli aller Voraussicht nach in Runde zwei mit der Ungarin Eva Hrabina zu tun bekommt, wird Altmann wohl auf ihre Landsfrau Sarina Leibig treffen.
Im Herren-B-Feld geht mit dem Neuberger Frank Schiftner ein deutscher als Top-Gesetzter in das Rennen. Er bekommt es in Runde zwei mit dem Österreicher Peter Hatina oder mit dem Ungarn Zsolt Szalay zu tun. Nach längerer Verletzungspause meldet sich der Stuttgarter Werner Seel (Pos. 6) zurück. Auf ihn wartet in der zweiten Runde der Sieger aus der Partie Trojan (AUT) und Pospisil (CZE). Zum Favoritenkreis zählt in diesem Feld auch der an Position fünf gesetzte Berliner Christian Alte. Er spielt in der zweiten Runde gegen den Sieger aus dem Spiel Arhar (SLO) und Borys (POL). In diesem Feld gehen noch fünf weitere Spieler an den Start.
Eine gleiche Starteranzahl ist auch im C-Feld der Herren zu vermelden. Gesetzt sind in hier Frank Kleiber (Pos. 7), Christian Bergold (Pos. 10) und Silvan Weidemüller (Pos. 14). Ebenfalls mit von der Partie ist Christian Ried, der amtierende Deutsche Meister der Herren-C-Konkurrenz.
Im Herren-D-Feld nehmen mit Kai Elsaesser, Jan-Hendrik Raffler, Florian Loth und dem an Postion fünf gesetzten Florian Loth vier Deutsche Starter teil.
Bei den Damen B ist den beiden Deutschen Teilnehmerinnen durchaus einiges zuzutrauen. Während Natalie Paul (Pos. 5) in der zweiten Runde auf Susanne Minichsdorfer (AUT) trifft, bekommt es die Hannoveranerin Carola von Heimburg in Runde zwei mit der an Position vier gesetzten Österreicherin Gertraud Heigl zu tun.
Einziger deutscher Starter bei den Jüngsten, den Junioren U13 ist Alexander Montgomery Gersdorf. Der Top-Gesetzte belegte bei den Deutschen Meisterschaften vor drei Wochen Platz drei.
Neben der Junioren-U-13 Konkurrenz startet Gersdorf auch bei den Junioren U16 und ist dort an Position drei gesetzt. Der zweite deutsche Teilnehmer in diesem Feld ist Maximilian Vetter (Pos. 2).
In der ältesten Jugend-Konkurrenz, bei den Junioren U21 ist der einzige deutsche Starter der deutsche Jugend-Nationalspieler Sebastian Mair. Er spielt in der ersten Runde gegen den Österreicher Florian Wunderer.
In dem Feld der Mädchen U21 nehmen drei ambitionierte deutsche Starterinnen teil. Mit der Heidelbergerin Svenja Kleb (Pos. 2) und der amtierenden Deutschen Meisterin Sarina Leibig ( Pos. 4) gehören gleich zwei Deutsche zum erweiterten Favoritenkreis. Auch mit dabei die starke Natalie Paul, die bei einem Sieg in der ersten Runde gleich auf ihre Landsfrau Svenja Kleb trifft.
Mit Christian Alte (Pos. 10) hat bei den Herren Ü45 zum ersten Mal ein deutscher Spieler die Chance, seinen Weltmeistertitel in einem Maindraw zu verteidigen. Ebenfalls gute Chancen dürfen sich der Neuberger Volker Sach (Pos. 2) und der für Heidelberg spielende Heinz Nowicki (Pos. 16) ausrechnen. Neben den drei genannten Mitfavoriten gehen in dieser Konkurrenz fünf weitere deutsche Teilnehmer an den Start.
Bei den Herren-Ü50 dürfen sich Joachim Gersdorf (Pos. 5) und Michael Heldsdörfer (Pos. 6) gute Chancen ausrechnen, weit zu kommen. Auch dabei sind Andreas Loth und Andreas Rühlicke.
Im Feld der Herren Ü55 spielen mit Andreas Loth und Dierk Rohwedder lediglich zwei deutsche Spieler um den Titel. Loth trifft nach einem Bye in der ersten Runde, in Runde zwei auf den Tschechen Rudyy Krajc (Pos. 3). Rohwedder spielt in der ersten Runde gegen den Schweden Hubert Fromlet.
Bei den Ältesten, den Herren Ü60, bekommt es der einzige Deutsche Peter Henderson-doe mit dem Schweden Jan Stålberg zu tun .
In der Damen-Ü45-Konkurrenz sind zwei deutsche Spielerinnen vertreten. Gabriele Zoeli spielt in Runde eins gegen die Engländerin Dianne Baker (Pos. 1), Carola von Heimburg gegen die Schwedin Carolina Gyllencreutz.
Alle Auslosungen und (Zwischen-)Ergebnisse sind auf www.resultreporter.de abrufbar.
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